Zu meinem gegenwärtig mich beschäftigenden beziehungsweise irritierenden Lebensthema kann ich noch grundsätzlich sagen, dass es mich grundsätzlich entlastet, wenn ich keine Verlustangst habe. Wenn ich meine Freundin verliere, dann ist es so. Hierzu passt das Gelassenheitsgebet in Bezug auf Dinge, die ich nicht ändern kann hinzunehmen. Ich kann nicht von mir erwarten ständig positiv zu sein. Auch nicht für die positive Stimmung meiner Mitmenschen zuständig zu sein. Dafür war ich bei meiner Mutter als Kind und Jugendlicher zuständig, apropos meine Biographie. Wichtig ist auch mir nicht über alles Gedanken zu machen, Dinge vorauszuplanen. Daraus entstehen Sorgen. Ziel ist die Zeit mit meiner Freundin zu genießen. Auch möchte ich mir bereit seit langer Zeit angewöhnen, nicht ständig zu antworten und damit in der Defensive zu sein, sondern zu fragen. Das hält andere auch zukünftig davon sich hinter dem Fragen zu verstecken beziehungsweise das Fragen zu benutzen. Ich werde einfach oft "...
Es ist so, dass ich sehr glücklich sein kann, da ich mit meiner Freundin zusammen bin. Gleichzeitig habe ich mit Blutdruck und Stress zu tun. Stress einerseits durch den Job. Das bekomme ich aber hin. Stress durch die Blutdrucksenker: Mein Körper ist runtergeregelt und sieht sich dem ungewohnt niedrigen, weil normalen Blutdruck gegenüber. Damit werde ich einen guten Umgang finden. Beta-Blocker nehme ich nicht. Die verzeichneten Nebenwirkungen sehen gruselig aus. Gruseliger als die, wie ich sie aktuell durch Moxonidin erlebe. Stress empfinde ich auch durch die ungeklärte Situation mit meiner Freundin. Wir lieben uns und doch kann ich mich nicht zu hundert Prozent auf die Beziehung einlassen; es besteht so etwas wie ein Dreieck: sie lebt mit einem Partner in einer Wohngemeinschaft ohne Gefühle, wie sie sagt. Das ist auch so. Jedoch bin ich sowieso - aufgrund meiner Biographie - empfindlich in der Hinsicht, ob es echte Liebe ist, die sich um mich dreht. Oder ob ich die benannte "Ge...