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Nähe und Distanz

Nähe und Distanz, der Wechsel von Nähe und Distanz sind natürliche Teile einer gesunden Beziehung und ich bin sicher, auch wenn meine Partnerin nicht immer bei mir ist.
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Re-parenting

Der Akt des Re-parenting hilft mir, meine Einzigartigkeit anzunehmen, ohne zu urteilen, als würde ich mich mit den Augen eines liebenden, gütigen Elternteils betrachten. Re-parenting kann heißen, dass ich lerne, Nein zu sagen, wenn es erforderlich ist, meine eigenes Wohlergehen an erste Stelle zu setzen. Re-parenting kann bedeuten, dass ich mir positive und bereichernde Beziehungen suche, meine Makel und Unzulänglichkeiten annehme und erkenne, dass ich Liebe und Zuwendung verdiene. Re-parenting kann so aussehen, dass ich auf meine Bedürfnisse achte und Schritte unternehme, um sie zu erfüllen, etwa indem ich mir Ruhe gönne, mir Auszeiten nehme, Grenzen setzte, körperlich aktiv werde oder mir, fall nötig, professionelle Hilfe suche. Re-parenting kann sein, dass ich Wege finde, mich selbst etwas besser zu verstehen, um zu mehr Selbstliebe und Selbstakzeptanz fähig zu sein. Re-parentingkann heißen, dass ich geduldig mit mir umgehe und mir Raum für Wachstum und Heilung zugestehe, wie lieben...

Kommuniktion/Interaktion

In Sachen Kommunikation/Interaktion stammt von Paul Watzlawick das Zitat: „Gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht gewollt, gewollt ist nicht gekonnt, gekonnt und gewollt ist nicht getan und getan ist nicht beibehalten.“

ein paar essenzielle Statements zum Leben

Durch Unabhängigkeit cool sein. Bindung ist eine Illusion; Unabhängigkeit ist das Lebenselixier. Jede Zeit geniessen. Dinge beobachten und danach bewerten, ob sie für mich passen, ob ich mit ihnen einverstanden bin, ob ich mit ihnen leben kann!? (Nicht, wie und ob ich mich dem Beobachteten/den Gegebenheiten anpassen kann.) Und entsprechend geniessen. Nicht daran hängen. Denn wie der Buddhismus sagt: Probleme entstehen einzig und allein aus den Anhaftungen der Menschen .

Die essenzielle Unterscheidung

Die essenzielle Unterscheidung, die ich in Beziehungssituationen treffen muss, ist, wer bin ich, wer ist die andere Person!? Wenn ich diese Unterscheidung nicht hinbekomme, dann verliere ich mich. Und: ich bin immer ich, die anderen sind immer die anderen - also sind deren Probleme/Aufträge ihre und nicht meine. Ich für mich mache Alles ein Schritt nach dem anderen. Alles andere ist - erneut- ein Schritt in die Selbstentfremdung. Und Selbstentfremdung ist der Anfang vom Ende so wie diese Selbstentfremdung ein bestimmendes gleichzeitig krankmachendes Kennzeichen unseres Lebens in unserer heutigen (modernen) Gesellschaft ist. Alles auf die eine oder andere Art krankmachend. Seelisch wie körperlich!

einfach mal kryptisch von der Seele schreiben (Teil 7)

Was heisst das alles!? Ich werde Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit tanken. Ich werde ein naisgeiles Leben führen. In punkto Selbstbewusstsein höre ich damit auf, mich zu erklären. Wenn ich meine, ich spüre etas Abneigung gegen mich oder jemand zweifelt an meiner Integrität, meiner Zuverlässigkeit, meiner Liebe (weil ich Mal meine Meinung äußere), dann werde ich nicht mehr länger versuche eventuell aufkommender Disharmonie vorzubeugen, indem ich mich erkläre. In punkto Selbstbewusstsein werde ich mir positive innere Dialoge angewöhnen. Also zunächst mal schauen, was ich da innerlich so zu mir sage. Das ändere ich. In punkto Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit ist es hilfreich meine Stärke auszuspielen, besonders in Situationen, in denen meine Bindungssysteme aktiviert werden. Meine Stärke ist das rationale Denken. Das impliziert, dass ich mir nicht immer gleich Alles so zu Herzen nehme! Das gilt es auch dann einzuschalten, wenn mich geliebte Personen in ihren Film reinziehen (woll...

einfach mal kryptisch von der Seele schreiben (Teil 6)

Ich neige dazu, mich in Beziehungen zu verlieren. Wenn ich in einer Beziehung bin ich zu verlieren. Was ich mir zuvor zurecht gelegt habe, wie ich mich zuvor eingerichtet habe ändere ich beziehungsweise stelle ich zur Disposition im Sinne der Präferenzen der Frau. Was ein Scheiß. Wenn mich meine Freundin fragt, antworte ich. Wenn meine Freundin etwas äußert, handelt es sich um Gold. Auch wenn es locker hinterfragt werden könnte. Meine Konsequenz ist nun, dass ich meine Erkenntnisse für mein Leben, die auf meinen Erfahrungen beruhen, nicht einfach so zur Disposition stelle. Ich werde fragen, wenn ich antworten sollte oder "Ganz genau" sagen oder "Aha". Auch bin ich dann so, dass ich der jeweiligen Frau gegründet allem nachgebe und den vormals gerechtfertigten Anlass infrage stelle. Am liebsten möchte ich dann der Freundin in allem nachgeben, nur um alles wieder gutzumachen. Und dann entsteht bei mir Traurigkeit. Das kenne ich aus meiner Kindheit…Das werde ich ändern…...

einfach mal kryptisch von der Seele schreiben (Teil 5)

Aufgrund von was ertappe ich mich aktuell bei Verlustängsten inklusive Traurigkeit!? Tatsächlich bin ich kürzlich einmal über das Ziel hinausgeschossen, behaupte ich. Ich hatte es nicht mehr eingesehen, dass meine Freundin mir nicht ganz genau erklärt, woran es hängt, dass sie sich von dem Ex-Partner so schwer trennt. In diesem Punkt wurde ich ungehalten, zusätzlich hatte ich den vagen Eindruck, sie entferne sich in der letzten Zeit von mir. Tatsächlich lag meine wachsende Unsicherheit daran, dass meine Freundin meinte, die unklare Situation in Bezug eben auf diese Wohnsituation (WG in einem Haus mit Ex-Partner) durch unklare Verhalten klarer zu machen. Sie meinte, es wäre besser, wenn sie einfach bei mir auftauchen würde ohne klare Absprachen, ob und dass sie zu mir kommt. Es war eine eigenartige Atmosphäre, die durch ihre Unklarheit bei mir für Unsicherheit in Bezug auf meine Position in der Beziehung sorgte. - Naturgemäß! Aus dieser Konstellation heraus wollte ich von ihr konkrete ...

einfach mal kryptisch von der Seele schreiben (Teil 4)

Kritisch sind meine Verlustängste in den Beziehungen zu meinen Frauen. In Bezug auf Menschen, denen ich im Alltag begegne, die zum Teil meine Freund*innen sind, kenne ich keine Verlustangst. Wenn es nicht mehr passt, passt es nicht mehr. Aus. In den Beziehungen mit meinen Frauen habe ich es erlebt, dass ich, erstens, wie ein kleines Kind bedürftig bin. Und aber auch, zweitens, ein erwachsener Mann bin. Mein darunter liegendes Thema in der Liebe ist die Frage, ob es wirklich um mich geht. Wenn ich hier Zweifel habe, dann kann ich verbal blöde werden.  Ich werde ungerecht und überspitze, um eine "echte" Reaktion zu provozieren. Anschließend gerate ich in die Trauer, ob ich damit alles kaputt gemacht habe. Ich ertappe mich dabei, dass ich Angst habe, die geliebte Frau zu verlieren (sic!). Und ich relativiere alles, was ich zuvor gesagt habe. Ich bin mir in solchen Situationen unsicher, ich bin da nicht geübt darin. Andererseits neige ich dazu, mich in Beziehungen unterzuordnen. ...

einfach mal kryptisch von der Seele schreiben (Teil 3)

Zu meinem gegenwärtig mich beschäftigenden beziehungsweise irritierenden Lebensthema kann ich noch grundsätzlich sagen, dass es mich grundsätzlich entlastet, wenn ich keine Verlustangst habe. Wenn ich meine Freundin verliere, dann ist es so. Hierzu passt das Gelassenheitsgebet in Bezug auf Dinge, die ich nicht ändern kann hinzunehmen. Ich kann nicht von mir erwarten ständig positiv zu sein. Auch nicht für die positive Stimmung meiner Mitmenschen zuständig zu sein. Dafür war ich bei meiner Mutter als Kind und Jugendlicher zuständig, apropos meine Biographie. Wichtig ist auch mir nicht über alles Gedanken zu machen, Dinge vorauszuplanen. Daraus entstehen Sorgen. Ziel ist die Zeit mit meiner Freundin zu genießen. Auch möchte ich mir bereit seit langer Zeit angewöhnen, nicht ständig zu antworten und damit in der Defensive zu sein, sondern zu fragen. Das hält andere auch zukünftig davon sich hinter dem Fragen zu verstecken beziehungsweise das Fragen zu benutzen. Ich werde einfach oft "...