Verpflichte Dich zunächst, Deine Identität, Bedürfnisse, Gefühle und Ziele
in den Vordergrund zu stellen. Gesunde emotionale Grenzen beginnen mit dem
Glauben und der Akzeptanz dessen, wie ich mich derzeit fühle. Lasse die
Verantwortung los, andere unterstützen zu müssen, für das Resultat fremder
Entscheidungen verantwortlich zu sein, andere zu retten oder zu befreien,
abhängig von ihrer Zustimmung zu sein oder mich so zu verändern, dass ich von
anderen gemocht werde.
Auch solche Meldungen lassen mich den Glauben daran, dass es noch ausreichend normale Menschen mit humanistisch geprägter Bildung gibt, nicht ganz verlieren. Nein, solche Meldungen lassen mich hoffen und glauben; um es nochmals klarer zu machen: solche Meldungen gehen mir runter wie ein leckerer Cabernet Sauvignon Trocken - Im Barrique gereift. Hermine sagt: Sehr schön.
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