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Meine Orientierung in vermeintlicher Drucksituation

Anstelle Müssen setze ich (Paul; Bucay):

Wer bin ich?

Wer möchte ich sein? (Wohin gehe ich?)

Was würde ich tun, wenn alles möglich wäre? (Und mit wem?)

Letztlich:

Was würde geschehen, wenn alles möglich wäre und es keine Erwartung an mich gäbe?

Anstelle Wollen die Gegenwartsform in Form von Satzanfängen:

Ich bin…

Ich entscheide mich…

Ich darf…

Ich kann jetzt…

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