Mit Vegetarismus, heutzutage besser noch mit Veganertum, und mit exzessivem (Ausdauer-)Sport lässt sich eine Essstörung, insbesondere die Anorexia nervosa, vorbildlich kaschieren. Ich bin dann ja so schön unangreifbar, weil ich doch so was Gutes tue; Jeder, der mir was anderes sagen will, kann sich ganz schnell den Mund verbrennen. Wobei die Veganer die eigentlichen Vegetarier sind. Die Vegetarier erlauben sich noch Milch, Butter, Käse, Eier, Honig und so etwas (Laktovegetarismus) – manche Vegetarier haben auch nichts gegen diverse Meeresfrüchte. Oft genug ist die Essstörung Anorexia nervosa wirklich der einzige Grund für (extremen) Vegetarismus beziehungsweise für exzessiven Sport. (Gerne wird auch in relativ rauen Mengen Schokolade genommen. Gerne wird auch über die Maßen viel Wasser getrunken. - Zigaretten sind auch beliebt, um das Gewicht unten zu halten.) Übrigens: In Maßen betrieben, ist Sport gesund. Mit Sinn und Verstand betrieben, ist die vegetarische Ernährungsweise eine gesu...
Hmja, kommt öfter vor, dass ich neue "dubiose" Follower blockiere. Mit solchem Hintergrundrauschen muss man wohl leben.
AntwortenLöschenIch halte es bis auf Weiteres so: Followers kenne ich entweder persönlich oder durch ihre Blogs.
Die eine oder andere "Nachrichtenseite", der ich selbst folge, ist auch darunter.
Ansonsten hilft, sich die Tweets neuer Follower mal genauer anzusehen. Da bekommt man schon einen Eindruck, wohin der Hase läuft.
Das spiegelt genau meine Einstellung und Verfahrensweise im Umgang (nicht nur) mit Twitter wieder.
AntwortenLöschenNur - wie aus der oben zitierten Meldung hervorgeht - wird mir etwas mulmig, wenn sich dieses Hintergrundrauschen meiner Kontrolle entzieht (nein, ich habe keine Angst vor Kontrollverlust).
Etwas verwunderlich finde ich, dass ich diesen Tatbestand nur aus obiger Quelle und dem Videotext (TV) erfahren habe. (Ich habe aber auch nicht weiter gesucht.) Twitter, so könnte ich vermuten, ist demgemäß wahrscheinlich zu wertvoll, als dass stärker, also öffentlicher, auf diesen Mangel hingewiesen würde. Twitter wird schließlich auch von "den Medien" exzessiv eingesetzt.